Rollfahrwerke

Rollfahrwerke für das sichere Verfahren von Lasten an I-Trägern und Laufbahnen. Je nach Ausführung stehen Handfahrwerke, Haspelfahrwerke und Speziallösungen für unterschiedliche Tragfähigkeiten und Einsatzbedingungen zur Verfügung.



Häufig gestellte Fragen

Welche Rollfahrwerke gibt es?

  • Handfahrwerke
    Manuell verschiebbar – ideal für leichte bis mittlere Lasten und flexible Anwendungen.

  • Haspelfahrwerke (Kettenfahrwerke)
    Für kontrolliertes Verfahren schwerer Lasten mittels Handkette – besonders bei präzisen Positionierungen.

  • Trägerklemmen mit Fahrwerk
    Kombination aus Befestigung und Bewegung – optimal für temporäre Installationen.

  • Spezialausführungen (z. B. Edelstahl, funkenarm)
    Für besondere Einsatzbereiche wie Lebensmittelindustrie oder explosionsgefährdete Umgebungen.

Vorteile von Rollfahrwerken

 

  • Flexible Lastbewegung ohne zusätzliche Antriebe

  • Hohe Tragfähigkeit bei kompakter Bauweise

  • Einfache Montage an vorhandenen Trägern

  • Robuste Konstruktion für den industriellen Dauereinsatz

 

Worauf sollte man bei der Auswahl achten?

Entscheidend sind:

  • Tragfähigkeit (WLL)

  • Trägerbreite und Profiltyp (z. B. IPE, HEA)

  • Art des Fahrwerks (Hand oder Haspel)

  • Einsatzumgebung (z. B. Edelstahl oder funkenarm erforderlich)

Nur ein korrekt ausgewähltes Rollfahrwerk gewährleistet sicheren und reibungslosen Betrieb.

Sicherheit und Prüfung

Rollfahrwerke gelten als Lastaufnahmemittel und müssen regelmäßig geprüft werden (z. B. nach DGUV). Zudem ist auf eine korrekte Montage und gleichmäßige Belastung zu achten, um Verschleiß und Gefahren zu vermeiden.